WARUM VERLIEREN FRAUEN IHRE HAARE?

Im vorherigen Text über „Warum verlieren Männer ihre Haare?“ haben wir erklärt, wodurch der Haarzyklus reguliert wird (ESTRON UND DHT), sowie die androgenetische Alopezie, die eben durch DHT verursacht wird. Dies wurde jedoch hauptsächlich, wenn nicht ausschließlich, bei Männern untersucht (lies die vorherigen Abschnitte, um diesen Teil besser zu verstehen).
Wenn wir davon ausgehen, dass der Haarausfallprozess durch Androgene (DHT) verursacht wird, wäre die androgenetische Alopezie nur in den androgenempfindlichen Bereichen vorhanden. Diese Rezeptoren wurden nur in den frontalen Bereichen und am Scheitel gefunden. Tatsächlich tritt die androgenetische Alopezie bei Männern nur in diesen Bereichen auf.

Bei Frauen ist das hingegen nicht so:
1) Bei Frauen breitet sich die Alopezie in der Regel auch auf Bereiche aus, die nicht androgenempfindlich sind, und kann daher auch Zonen betreffen, die von der androgenetischen Alopezie bei Männern nicht betroffen sind. Tatsächlich zeigt sich hier keine Entwicklung nach einem Muster im Norwood-Stil, sondern eine allgemeine Ausdünnung.
2) Die Follikelminiaturisierung ist – zumindest anfangs – anders: Es gibt keinen großen Verlust an Tiefe, vielmehr handelt es sich um eine Frage der Dicke. Die Haarschäfte werden dünner, bleiben aber lang.
3) Frauen werden praktisch nie völlig kahl. Meist handelt es sich um Hypotrichose (Hypotrichose bedeutet, dass die Haare dünner und lichter werden).
4) 5‑Alpha‑Reduktase‑Hemmer (Anti‑DHT) scheinen bei Frauen praktisch wirkungslos zu sein; bestenfalls haben sie eine minimale, fast vernachlässigbare Wirkung.

Unter diesen Voraussetzungen haben wir also erklärt, dass Haarprobleme bei Frauen (Haare, die ständig ausfallen, dünner werden oder sich lichten) nicht durch DHT verursacht werden, sondern durch eine unzureichende Aktivität von ESTRON auf Follikelebene. ESTRON dient nämlich dazu, ein neues, gesundes Anagen zu erzeugen (Anagen bedeutet Haar in der Wachstumsphase).

Es handelt sich um ein sehr häufiges Problem, das einen großen Teil der Frauen betrifft (Schätzungen zufolge zwischen 30 % und 50 %), die leider oft gar nicht wissen, dass sie darunter leiden, und versuchen, es mit den klassischen „Haarvitaminen“ zu behandeln. Diese sind zwar generell gut für die Gesundheit, haben aber keinen Bezug zu dem eigentlichen Problem.
Oder man landet dabei, etwas anderes zu kaufen … (darüber sprechen wir auf der Seite „SOCIAL TRENCH“ unserer Website).

Das liegt leider daran, dass dieses Problem, obwohl es das häufigste bei Frauen ist, erst vor Kurzem entdeckt wurde und noch wenig darüber gesprochen wird.
Aus diesem Grund haben wir die unserer Meinung nach besten Produkte der Welt entwickelt, um das häufigste Haarproblem bei Frauen zu bekämpfen: die Estronmangel‑Hypotrichose.